Das neue und sehr große DIY-Projekt: Ein „She Shed“ selber machen

Die Idee kommt aus den USA und hat sich dort schon im letzten Jahr breit gemacht. Sogar die SZ hat bereits über das neue Phänomen geschrieben und natürlich gibt es auch schon ein Buch mit dem Titel „She Sheds: A Room of your own“ dazu. Was früher mal eine Gartenhütte war, die von Blumentöpfen über Fahrräder bis zu Lagerfläche war, wird heute aus- und umgeräumt.

Und ja – auch mich hat das „She Shed“-Fieber ergriffen, weswegen ich es zu meinem neuen … tadaa…. Jahresprojekt auserkoren habe!

Klingt anstrengend – ist es auch! Und deswegen habe ich mir ganz viel Hilfe von meiner lieben Familie geholt, die mich dabei unterstützen wird die alte Gartenhütte, die während der Bauphase des Familienhauses einen Sommer lang auch „Hotel“ war, umzubauen.

Die Wände sind morsch, der Lack blättert ab, der Dreck muss raus und alles neu gestrichen werden – los geht die Reise! Und hier sind auch schon ein paar Inspirationen, die ich auf meinem Pinterest Board zusammen getragen habe.

 

Wozu ein She Shed?

  • Crafting Room
  • Lesewinkel
  • Arbeitsplatz
  • Party Place

 

Die Entfaltungsmöglichkeiten sind vielfältig! Und die Ideen, die man auf Pinterest findet, machen die „She Shed“ Planung nicht sehr einfach. Denn es gibt dutzende Dinge, die ich gerne realisieren möchte. Doch ich habe mich auf ein paar Punkte beschränkt, die in der Verwandlung „Gartenhütte > She Shed“ eine große Rolle spielen werden.

 

  1. Mehr Licht
    Während ich diese Zeilen schreibe, haben wir schon das erste Fenster eingebaut. Allerdings möchte ich noch einiges erledigen, bevor ich euch das Ergebnis zeige.
  2. Farbe und neuer Anstrich
    Die alte Hütte ist eine Mischung aus kackbraun (pardon) und tannengrün. Innen ist sie Naturholz, das sich allerdings mit der Zeit an vielen Stellen verfärbt hat. Das wird alles neu gestsrichen!
  3. No new stuff! 
    Vielleicht eine besonders harte Auflage an mich selber, doch es gibt so viele Dinge, die man bereits hat, dass ich mir die Regel aufgestellt habe fast nichts neues (außer Baumaterialien) zu kaufen. Das heißt: Flohmarktware, Dinge, die ich bereits zu hause habe und jede Menge DIY-Projekte werden für das „She Shed“ entstehen.

 

Wann es soweit sein wird und die ersten Fotos von mir online gehen, kann ich jetzt noch nicht sagen, allerdings ist das erste Material schon fertig – und es wird schon bald soweit sein!

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